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Arten von Design:

 

 

Produkt/ Industriedesign:

 

Beschäftigt sich weitgehend mit der Entwicklung industriell gefertigter Produkte wie etwa Möbel o. Maschinen. Dabei ist dringend Ingenieurswissen erforderlich.

 

Kommunikations-/ Grafikdesign:

 
Kommunikationsdesign wird in der Praxis oft mit Grafikdesign gleich gesetzt.
Kenntnisse über Layout, Typografie, Fotografie (Bildbearbeitung), Internetgestaltung sind notwendig.
Besonders die Werbeindustrie und die Unternehmenskommunikation werden durch Kommunikationsdesign (Grafikdesign) bedient.

 

Corporate Design:

 

Nach dem Aspekt des Wiedererkennungswertes werden alle Elemente einer Firma o. Organisation nach gleichen Gesichtspunkten gestaltet. Dazu gehören sämtliche Kommunikationsmittel wie Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, und Verpackungen.

 

Interaction Design:

 

Eine Form des Designs, die sich mit der Schnittstelle, (engl. Interface) - genauer: der Benutzerschnittstelle - zwischen Mensch und Maschine beschäftigt. Sie ist damit ein Teilbereich der Mensch-Computer-Interaktion.

 

Fernsehdesign o. TV-design:

 

Bezeichnet den audiovisuellen Auftritt eines TV Senders (Corporate Design). Dazu gehören Werbetrenner, Station-ID, Abspanngestaltung sowie, die audiovisuelle Verpackung der einzelnen Programme z.B. Vorspänne, Studio-Design, Moderatorenausstattung und die komplette Promotion-Verpackung. Alle diese einzelnen Gebiete richten sich in ihrer Gestaltung nach dem Logo des Senders.

 

Architektur:

 

Da die Perspektive und der Entwurfsprozess von Architektur, Innenarchitektur und Design ähnlich sind, kann Architektur in diese Sammlung integriert werden. Viele Architekten waren auch gute Designer und umgekehrt. Es ist überhaupt fraglich, ob eine Trennung zwischen Design und Architektur noch Sinn macht. Schließlich verschmelzen die Aufgaben immer weiter.

 

Bekleidungsdesign:

 

Modedesigner ist eine geschützte Berufsbezeichnung für Personen, die erfolgreich ein Studium an einer Modeschule oder einem Berufskolleg zum Modedesigner absolviert haben. Wird der Abschluss an einer staatlich anerkannten Schule gemacht, bekommt die Berufsbezeichnung dies vorgestellt. Personen, die Mode kreieren, werden umgangssprachlich als Modeschöpfer bezeichnet. Einige der bekanntesten Modeschöpfer haben allerdings niemals eine Ausbildung zum Modedesigner gemacht. Außerdem ist Mode ein sehr allgemeiner Begriff den man nicht zwangsweise an Kleidung binden muss.